Als SPD-Ortsverein Letschin arbeiten wir vorrangig für die Entwicklung unserer Gemeinde und für unser aktiv funktionierendes Gemeinwesen. Die Gemeinde Letschin liegt im mittleren Oderbruch, hat eine Größe von 14.021 ha und zählt 4.800 Einwohner. Letschin ist amtsfrei und besteht aus den 10 Ortsteilen Letschin, Steintoch, Sophienthal, Kiehnwerder, Sietzing, Neubarnim, Kienitz, Groß Neuendorf, Ortwig und Gieshof-Zelliner Loose. Der Ortsteil Letschin konnte in diesem Jahr den Kreiswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" gewinnen und hat sich bereits aktiv am gleichnamigen Landeswettbewerb vertreten. Die Reize und Vorzüge unserer Gemeinde werden wir Ihnen deshalb in Wort und Bild nach und nach vorstellen. Sie werden sehen, dass es sich für uns lohnt, für diese Gemeinde zu arbeiten! Zu aktuellen Einzelheiten unserer Gemeinde unterrichten Sie sich bitte auch unter www.letschin.de.
Das Oderbruch erleben die Besucher als flach wirkende und ausgeräumte Kulturlandschaft, durchzogen von den nötigsten Wegen und Straßen sowie von einem Netz an Be- und Entwässerungsgräben. Weit verbreiteter und typischer Baum zur Feldrain- oder Wegeabgrenzung ist die Weide. Entlang von Straßen findet man gelegentlich Eichen- oder andere Hochstammalleen.
Erstmals wurde Letschin 1336 urkundlich erwähnt und ist ein Altdorf des Oderbruchs. Über Jahrhunderte war Letschin zwar ein Bauerndorf, stellt sich aber heute nicht als typisches Oderbruchdorf dar. Letschin hat kleinstädtischen, also bürgerlichen Charakter. Davon zeugen neben der städtischen Bau- und Siedlungsstruktur die seit der Zeit der Separation nach und nach entstandenen Handwerks- und Handelsbetriebe, Fabriken und zahlreiche Mühlen sowie der Post- und der Bahnanschluss. Äußerliche Besonderheit Letschins ist das Fehlen einer Kirche. Nach der Beseitigung des im Krieg zerstörten Kirchenschiffs in den Siebziger Jahren sind der zwischenzeitlich sanierte „Schinkelturm“ der einstigen Kirche und das Denkmal „Alter Fritz“ die Wahrzeichen Letschins.